Kurzportrait: Klinikum Landshut

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie hat aufgrund ihres großen Behandlungsspektrums und der Vielzahl an operativen Eingriffen eine volle Weiterbildungsbefugnis zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Das Behandlungsspektrum reicht vom Neugeborenen bis zum alten Menschen.

Unsere jüngsten Patienten sind 1-4 Tage alt. Im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung sonographieren wir bei ca. 2000 Neugeborenen pro Jahr die Hüftgelenke und leiten bei einer „Reifestörung“ die Behandlung ein. Auf der anderen Seite werden Menschen immer älter und erleiden Knochenbrüche aufgrund der begleitenden Osteoporose. Gerade um diese Patienten müssen wir uns besonders kümmern, weil sie hilfsbedürftige Mitglieder der Gesellschaft sind. Die Alterstraumatologie erfordert sehr viel Erfahrung im Bereich der Operationstechnik, aber auch bei der Behandlung der vielen Begleiterkrankungen und wird deshalb im Verbund als Geriatrische Komplex Therapie angeboten.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie ist als zertifiziertes Traumazentrum ein wichtiger Garant für die qualitativ bestmögliche Versorgung von Notfallpatienten und Arbeitsunfällen. Die bestmögliche und schnelle Behandlung von Schwerverletzten in Kooperation mit vielen im Klinikum etablierten Fachdisziplinen ist auf höchstem Niveau garantiert.

Als Qualitäts-Zentrum für Gelenkersatz führen wir regelmäßig Schulungen und Trainingsprogramme für Ärzte durch. Alle großen Gelenke wie Hüfte, Knie, Schulter und Sprunggelenk werden endoprothetisch versorgt. Dabei kommen minimal-invasive, d.h. sehr schonende Operationsverfahren zum Einsatz. Regelmäßig angebotene Patientenschulungen im Klinikum Landshut bereiten den Patienten bestmöglich auf seinen Eingriff vor. Die hausinterne Abteilung für Physikalische Therapie verfügt über ein umfangreiches Behandlungsspektrum und modernste Geräte, um nach dem Gelenkersatz schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Rückenschmerzen stellen eine „Volkskrankheit“ dar. Eine gute Untersuchung und exakte Diagnostik stehen am Anfang der Behandlung. Reicht die Schmerztherapie mit gezielten wirbelsäulennahen Injektionen nicht mehr zur Behandlung aus, weil zum Beispiel Muskelschwäche, Gefühlsstörungen oder Gangunsicherheit vorliegen, dann kann eine Operation den gewünschten Erfolg herbeiführen. Schwerpunkte der operativen Behandlung sind Engpass-Syndrome (Stenosen), die schwere Abnutzung, Bandscheibenleiden und der isolierte Nervendruck. Aber auch Tumorleiden oder wirbelsäulennahe Infektionen werden regelmäßig operativ behandelt.

Eine gute medizinische Behandlung, ganz besonders die operative Therapie, ist nur in gegenseitigem Vertrauen erfolgreich. Der Patient muss mit seinen Bedürfnissen, Ansprüchen aber auch Ängsten ernst genommen werden.

Gesundheitstipps mit Radio Trausnitz

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