Kurzportrait: Klinikum Landshut

Kurzportrait

Interdisziplinäres Gefäßzentrum am Klinikum Landshut

Im Jahr 2019 wurde das Interdisziplinäre Gefäßzentrum am Klinikum Landshut erstmals von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG) und der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) zertifiziert. Bundesweit sind rund 100-120 Zentren zertifiziert (Stand 2022).

Das interdisziplinäre Gefäßzentrum bietet das gesamte Spektrum moderner Diagnostik und Behandlung sämtlicher Gefäßleiden an. Das interdisziplinäre Gefäßzentrum hat sich auf die operative, interventionelle und konservative Behandlung von Gefäßleiden spezialisiert. Kaum ein anderer Fachbereich hat eine derartig rasante Entwicklung vorzuweisen und hat so viele Innovationen hervorgebracht wie die Gefäßchirurgie und die interventionelle Radiologie.

Das Augenmerk liegt vorrangig auf schonenden, sogenannten minimal-invasiven Behandlungsmethoden, wie Gefäßaufdehnungen, Stent- oder Stentgraft-Implantationen und anderen endovaskulären und endovenösen Interventionen. Die Behandlung im Klinikum erfolgt stets nach den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften und gemäß den Vorgaben einer evidenzbasierten Medizin. Bei sämtlichen Gefäßerkrankungen arbeitet das Therapeuten-Team fachübergreifend zusammen.

Trotz aller technischer Aufrüstung steht bei uns der Patient als Mensch im Mittelpunkt unseres täglichen Handelns. Deshalb ist die individuelle, ganzheitliche, medizinische und pflegerische Versorgung die Philosophie des Gefäßzentrums.