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Ärztlicher Direktor: Klinikum Landshut

Ärztliche Leitung

Ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Stephan Holmer

 
Prof. Dr. med. Stephan Holmer
Ärztlicher Direktor des Klinikums, Chefarzt Medizinische Klinik II

Facharzt für Innere Medizin, Teilgebiet Kardiologie, Intensivmedizin, Volle Weiterbildungsermächtigung Innere Medizin (Rotation zwischen den Medizinischen Kliniken), Volle Weiterbildungsermächtigung Kardiologie, Volle Weiterbildungsermächtigung Intensivmedizin

Werdegang

  • 1981 – 1987 Medizinstudium Universität Würzburg,
    Staatsexamen 1987
  • 1987 Promotion an der Medizinischen Universitätsklinik, Würzburg
  • 1987 – 1989 Research Fellow an der Harvard Medical School, Massachusetts General Hospital, Boston, im Rahmen eines Ausbildungsstipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • 1989 – 1992 Wissenschaftlicher Assistent an der Medizinischen Universitätsklinik Würzburg (Prof. Dr. K. Kochsiek)
  • 1992 – 1998 Wissenschaftlicher Assistent an der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Universität Regensburg (Prof. Dr. G. Riegger)
  • 1995 Internist
  • 1996 Teilgebietsbezeichnung Kardiologie
  • 1997 Habilitation für das Fach Innere Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Regensburg
  • 1998 – 2002 Funktionsoberarzt mit Leitungsfunktionen in verschiedenen klinischen Bereichen
  • 2002 – 2005 Leitender Oberarzt; ordentliche C3-Professur für Innere Medizin,
  • Kardiologie; Weiterbildungsermächtigung Kardiologie
  • Seit 01.04.2005 Chefarzt der Medizinischen Klinik 2 am Klinikum Landshut
  • Seit 01.07.2016 Ärztlicher Direktor am Klinikum Landshut 
  • Seit 01.07.2016 Ärztlicher Schulleiter der privaten Berufsfachschule für Krankenpflege am Klinikum Landshut

Weiterbildung

  • Spezielle internistische Intensivmedizin
  • Qualitätsmanagement

Profil

Klinische Schwerpunkte sind

  • die gesamte Innere Medizin
  • die nicht-invasive Kardiologie, speziell die Behandlung herzinsuffizienter Patienten aller Schweregrade und die echokardiographische Diagnostik
  • die interventionelle Kardiologie mit allen Verfahren der perkutanen interventionellen
  • Revaskularisierung einschließlich langjähriger Erfahrung in der Akutintervention beim Herzinfarkt
  • Behandlung erworbener und angeborener Herzfehler
  • internistische Intensivmedizin

Weitere Qualifikationen

  • Durchführung klinischer Studien nach GCP
  • Spezielle Weiterbildung im Qualitätsmanagement und in Klinikführung
  • Umfangreiche Lehrtätigkeit und Betreuung von Doktoranden und Diplomanden

Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Gesellschaften und Gremien

  • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
  • European Society of Cardiology-Congress Scientific Committee
  • Alexander von Humboldt-Stiftung (Tutorentätigkeit)
  • Bund Deutscher Internisten
  • Deutsche Stiftung für Herzforschung (Wissenschaftlicher Beirat)
  • Wissenschaftlische Gutachtertätigkeit für mehr als 15 international gelisteten Zeitschriften
  • Langjährige Beratertätigkeit bei Pharma- und Medizintechnik-Firmen

Stv. ärztlicher Leiter

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Florian Löhe

 
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Florian Löhe
Chefarzt Chirurgische Klinik I, Leiter Onkologisches Zentrum, Stv. Ärztlicher Direktor

Facharzt für Chirurgie, spezielle Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie, MBA, FACS

Werdegang

  • 04/1992-09/1992 AiP an der Anatomischen Anstalt, Lehrstuhl I der Ludwig-Maximilians-Universität München (Dir.: Prof. Dr. med. R. Putz).
  • 10/1992-12/1992 AiP in der Gemeinschaftspraxis Chirurgie/Unfallchirurgie (Prof. Dr. med. P. Krueger und Dr. med. Kreutzer).
  • 01/1993-09/1993 AiP an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik, Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München (Dir.: Prof. Dr. med. Dr. h.c. F. W. Schildberg).
  • ab 01.10.1993 Wissenschaftlicher Assistent an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik, Klinikum Großhadern der LMU München (Dir.: Prof. Dr. med. Dr. h.c. F.W. Schildberg).
  • seit Juni 1996  Notarzt der KV-München in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr München.
  • 11/1997-11/1998 Gastarzt am Institut für Chirurgische Forschung, Klinikum Großhadern der LMU-München (Dir.: Prof. Dr. med. Drs. h.c. K. Meßmer).
  • 01.11.2003 Ernennung zum Oberarzt an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik, Klinikum Großhadern der LMU München (Dir.: Prof. Dr. med. Dr. h.c. K.W. Jauch).
  • 06/2004 Ärztlicher Leiter des Schwerpunkts Leberchirurgie und Leiter des Lebertransplantation-Programms, sowie stellvertretender Leiter der Pankreaschirurgie an der Chirurgischen Klinik und Poliklinik, Klinikum Großhadern der LMU München (Dir.: Prof. Dr. med. Dr. h.c. K.W. Jauch).
  • 01.04.2006 Ernennung zum Leitenden Oberarzt der Chirurgischen Klinik und Poliklinik, Klinikum Großhadern der LMU München (Dir.: Prof. Dr. med. Dr. h.c. K.W. Jauch).
  • seit 01/2009 Chefarzt der Chirurgischen Klinik I, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Klinikum Landshut 
  • seit 07/2019: stv. Ärztlicher Direktor am Klinikum Landshut

Berufliche Qualifikation

  • 23.10.1991 Vorläufige Berufserlaubnis nach §10 Abs. 4 („AiP-Erlaubnis“)
  • 01.10.1993 Approbation als Arzt
  • 10/1994 Fachkunde „Rettungsdienst“
  • 12/1996 Fachkunde „Strahlenschutz“, aktualisiert 12/2006
  • 15.12.2000 Anerkennung als Facharzt für Chirurgie
  • 18.08.2004 Anerkennung der Schwerpunktbezeichnung „Viszeralchirurgie“.
  • 10/2004 DEGUM-Zertifikat „Chirurgische Sonographie“.
  • 30.06.2005 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin.
  • 01.06.2005 Interdisziplinäres Praxisseminar „Qualitätsmanagement für Führungskräfte am Klinikum der Universität München“.
  • 11/2005 Teilnahme am Kurs für Splitlebertransplantation und Leberlebendspende in Seoul und Hong Kong.
  • 11.09.2007 Anerkennung der Schwerpunktbezeichnung „Thoraxchirurgie“.

Akademische Qualifikation

  • 06.07.1993 Promotion „Rehabilitation und klinischer Verlauf nach autologer und homologer arthroskopischer Ersatzplastik des vorderen Kreuzbandes“ 
  • 4/1999 Hochschuldidaktischer Ausbildungskurs der Harvard-München Allianz/ Alliance for Medical Education.
  • 03.02.2003 Fakultätskolloquium über das Thema „Langzeitkonservierung von Spenderlungen mit endobronchial appliziertem Pefluordekalin -–Einfluß auf die Organfunktion nach Transplantation“.
  • 25.06.2003 Anerkennung der Lehrbefähigung für das Fach Chirurgie. Wissenschaftliche Aussprache vor dem Fachbereichsrat, Thema: „Differenzierte Therapie des hepatozellulären Karzinoms“.
  • 11.07.2003 Erteilung der Lehrbefugnis für das Fach Chirurgie an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit dem Recht zum Führen des Titels „Privatdozent“.
  • 03.05.2010 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • 10.05.2010 Erteilung des Akademischen Grades eines Master of Business Administration (MBA).
  • seit 5/2012 Gastdozent an der Medizinischen Universität Tiflis, Georgien
  • 21.06.2013 Verleihung der Ehrendoktorwürde (Dr. h.c.) durch die Medizinische Universität Tiflis, Georgien

Mitgliedschaften

  • 01.01.1998 Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
  • 01.07.1999 Berufsverband Deutscher Chirurgen (BDC)
  • 01.11.2004 Projektgruppe „Gastrointestinale Tumoren“ des Tumorzentrums München
  • 30.09.2007 Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)
  • 01.04.2009 Vereinigung Bayerischer Chirurgen
  • 15.10.2010 Mitglied des Konvents der leitenden Krankenhauschirurgen
  • 01.12.2010 Fellow of the American College of Surgeons (FACS)

Publikationen und Buchträge

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Bücher

Ansprechpartner

Katrin Ausanio

Katrin Ausanio

(Sekretariat)

Tel.:  0871/698-3723
Fax:  0871/698-3463

Christine Weinzierl

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(Sekretariat)

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