Veranstaltungen: Klinikum Landshut

Veranstaltungen

05.10.2022

Das Programm:

  • PME, TME, taTME, TNT, w&w, Robotics – Bedeutung der Chirurgie in der Behandlung des Rektumkarzinoms
    Dr. med. Stefan Soldan, Leitender Oberarzt der Chirurgischen Klinik I und Koordinator des Darmkrebszentrums
  • Neue Aspekte in der Systemtherapie des Rektumkarzinoms
    PD Dr. med. Christian Bogner, Chefarzt der Medizinischen Klinik III und Leiter des Onkologischen Zentrums
  • Hat die Resektion von Lebermetastasen noch eine zentrale Bedeutung in multimodalen Therapiekonzepten?
    Prof. Dr. med. Dr. h.c. Florian Löhe, Chefarzt der Chirurgischen Klinik I und Leiter des Darmkrebszentrums
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06.10.2022
Der nächste Informationsabend für werdende Eltern findet voraussichtlich am Donnerstag, 3. November, statt.
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13.10.2022

Eine Schilddrüsenveränderung ist eine weit verbreitete Diagnose. Jeder Dritte hat entweder eine Schilddrüsenvergrößerung oder Knoten in der Schilddrüse. Im Alter nimmt die Häufigkeit zu, so dass jeder Zweite über 65 Jahren betroffen sein kann. Bösartige Schilddrüsenerkrankungen manifestieren sich oft früher zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Aber welche Therapie ist für welche Erkrankung die richtige? Prinzipiell gibt es drei Behandlungsmöglichkeiten: medikamentöse Therapie, Radiojodtherapie und Operation. Die Entscheidung ergibt sich nach Stellung der Diagnose durch eine eingehende Diagnostik mit SD-Sonographie, SD-Szintigraphie, Laborwerten unter Einbeziehung des Alters und der Lebenssituation der Patienten. Die medikamentöse Therapie wird bei kleinen Knoten angewendet. Ziel ist es, das Wachstum zu verzögern oder im Langzeitverlauf die Knoten zu verkleinern. Die Radiojodtherapie kommt bei sogenannten heißen Knoten mit vermehrter Jodspeicherung zur Anwendung. Ebenso wird die Radiojodtherapie zur Nachbehandlung bestimmter Schilddrüsen-Karzinome nach operativer Therapie eingesetzt. Die Indikation für eine Operation besteht in erster Linie bei beschwerlichen Schilddrüsenveränderungen, deren Therapie aufgrund ihrer Größe für eine Radiojodbehandlung nicht zugänglich ist, oder der Verdacht auf Bösartigkeit besteht. Der Vortrag von Dr. Anna Eder, Oberärztin der Chirurgischen Klinik, gibt einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten, über die Durchführung der jeweiligen Behandlung sowie deren Grenzen und Risiken.

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18.10.2022

(Vortrag vom 25.10. verschoben auf 18.10.) Herzschwäche oder Herzinsuffizienz ist eine häufige Erkrankung im zunehmenden Lebensalter. Die Menschen leiden unter Atemnot, Rhythmusstörungen und Wassereinlagerungen. In seinem Vortrag geht Chefarzt Prof. Dr. Stephan Holmer auf die neuen Behandlungsmethoden der Herzschwäche ein. Außerdem geht es um Ursachen und Diagnostik von Herzinsuffizienz. Fragen zur Notwendigkeit der Implantation eines Herzschrittmachers oder Defibrillators, besonders aber dem Umgang mit der Krankheit selbst, wird der Referent in seinem Vortrag ausführlich erläutern.  

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20.10.2022

Bei gastrointestinalen Tumoren handelt es sich um bösartige Neubildungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber oder der Bauchspeicheldrüse.  Da die Tumore im Frühstadium kaum Symptome hervorrufen, haben Vorsorgeuntersuchungen eine entscheidende Bedeutung.  Auf welche Warnzeichen Patienten achten können und welche Untersuchungen wahrgenommen werden sollten, erläutert an diesem Abend Chefarzt Prof. Dr. Dr. Matthias Dollinger.

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03.11.2022

Im Rahmen des Online-Informationsabends erfahren werdende Eltern alles über die geburtshilfliche Abteilung und das Team der Geburtsstation am Klinikum Landshut. Die Mitglieder des Ärzte- und Hebammenteams informieren umfassend über Abläufe und Angebot.

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08.11.2022

Divertikel am Darm gehören zu den häufigsten gutartigen Veränderungen der Darmwand. Dabei handelt es sich um Ausstülpungen der Darmwand, die meist im Bereich des sogenannten Sigmas zu finden sind. Oftmals erfahren Betroffene als Zufallsbefund im Rahmen einer Darmspiegelung davon, dass solche Ausstülpungen am Dickdarm bei ihnen vorliegen. Es entsteht Unsicherheit und es kommen Fragen zur Ursache, Verhaltensweise und Therapie solcher Divertikel auf. Daniel Schneider, Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, erläutert die Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden solcher Ausstülpungen. Bei den meisten Divertikelträgern entstehen keine Probleme. Bei den anderen zeigt der Referent mögliche Probleme auf, bis hin zur lebensgefährlichen Bauchfellentzündung, und wann operiert werden muss und wann nicht.

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10.11.2022

Viele Menschen leiden unter immer wiederkehrenden oder chronischen Schmerzen. „Wenn ich Schmerzen habe, nehme ich eine Tablette.“ „Ich nehme Schmerzmittel, um den Tag zu überstehen…“. „Ich kann nehmen, was ich will, nichts hilft mehr“. Viele Betroffenen machen die Erfahrung, dass Medikamente nicht oder nicht mehr wirken, sie unerwünschte Nebenwirkungen verspüren. Einige beobachten gar eine Zunahme der Schmerzen bei regelmäßiger Einnahme. Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Bewertung einzelner Schmerzmedikamente geändert. Die Wirkung ist oft unbefriedigend, Nebenwirkungen wurden lange Zeit unterschätzt. In dem Vortrag erfahren Sie Wissenswertes über gebräuchliche Medikamente, die aufgrund von Schmerzen eingenommen werden, ob ärztlich verordnet und freiverkäuflich.

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15.11.2022

Nach dem erfolgreichen Start der Vortragsreihe zur gesunden Ernährung widmet sich PD Dr. Meimarakis dieses Mal erneut der Aufdeckung neuer Mythen und Irrglauben zur gesunden Ernährung. Kalorie ≠ Kalorie! Auf dem Prüfstand: Zucker oder Süßstoff? Wieviel Salz ist zu viel, wieviel zu wenig? Die richtige Diät für Frauen und Männer – Ein feiner Unterschied? Was darf´s sein: Kaffee oder Tee? Kann auf Fleisch gänzlich verzichtet werden? Was sind „essenzielle“ Nahrungsstoffe? Nahrungsergänzungsmittel: nutzlos oder schädlich? Milch-Original und Milchersatz - Eine Frage der Gewöhnung? Diese und andere Fragen werden an diesem Abend im Spannungsfeld neuer Studien diskutiert. Der Leitgedanke ist, welche Lebensmittel beim Abnehmen helfen und gleichzeitig eine gute Gesundheit und ein langes Leben garantieren. Alte Mythen werden aufgedeckt und neue Erkenntnisse der Ernährungswissenschaften leicht verständlich erklärt.

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17.11.2022

Mit über 60.000 Neuerkrankungen im Jahr ist Prostatakrebs die häufigste bösartige Erkrankung des Mannes. Dank verbesserter Diagnostik können viele Erkrankungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Am Klinikum kommen verschiedene Diagnoseverfahren zum Einsatz, darunter die multiparametrische Magnetresonanztomographie (mp-MRT) in Verbindung mit der Prostatastanzbiopsie (Fusionsbiopsie). Bei dem mp-MRT wird die Prostata dargestellt, kartographiert und mögliche Karzinomherde erfasst. Im Anschluss kann bei der Biopsie Gewebe möglichst zielgerichtet entnommen und anschließend untersucht werden. Warum dieses Verfahren so wichtig für den Patienten ist, erklärt in diesem Vortrag Jan Philipp Kulow, Facharzt der Klinik für Urologie.

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