Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden Mehr Infos
Veranstaltungen: Klinikum Landshut

Veranstaltungen

30.01.2020

Die Krampfader-Erkrankung ist eine Volkskrankheit, bei der es die Venen nicht mehr schaffen, das Blut gegen die Schwerkraft zum Herzen zurück zu transportieren. Typische Beschwerden sind schwere Beine, geschwollene Unterschenkel, kribbelnde Beine oder Juckreiz. Bei fortgeschrittener Erkrankung können Komplikationen wie Hautverfärbungen, Unterschenkelgeschwüre, Venenentzündungen oder Thrombosen auftreten. Die Medizin kann heute mit modernen Therapieverfahren die Krampfaderentwicklung stoppen und Beschwerden beseitigen. Krampfader-Operationen gehören am Klinikum schon seit vielen Jahren zu den Routineeingriffen, insbesondere mit minimal-invasiven Operationsmethoden unter kosmetischen Aspekten. Das am wenigsten invasive Verfahren ist das sogenannte Closure-Verfahren, bei dem Krampfadern nicht mehr gestrippt, sondern fast schmerzfrei mit einem Katheter von innen mittels Wärmebehandlung verschlossen werden. Die Eingriffe können überwiegend ambulant durchgeführt werden. Der Referent stellt verschiedene offene und endovenöse Operationsmethoden vor.

[mehr...]

04.02.2020

Beim Karpaltunnelsyndrom treten durch Kompression des Medianus-Nervs Missempfindungen und Schmerzen in der Hand auf. Beim Ulnarisrinnensyndrom handelt es sich um ein Nervenengpasssyndrom. An der inneren Ellenbogenseite verläuft dieser Ulnaris-Nerv in einer Knochen-Rinne (Musikantenknochen). Häufig treten zuerst Missempfindungen und Pelzigkeit im vierten und fünften Finger auf. Lähmungen und Muskelschwund der kleinen Handmuskeln können im weiteren Verlauf auftreten. Als Endzustand kann sich eine sogenannte Krallenhand ausbilden. Für beide Erkrankungen gibt es konservative und operative Behandlungsstrategien, Entscheidungsträger ist der Patient – der Betroffene. Wir wollen informieren und Hilfestellungen geben.

[mehr...]

05.02.2020
Programm:
  • 8:50 Uhr Begrüßung, Dr. Ingo Bauerfeind, Chefarzt der Frauenklinik, Klinikum Landshut
  • 9:00 – 9:50 Uhr: Gestose – Präeklampsie und Hellp: Von der Diagnose bis zur Therapie, Susann Reinhardt, Oberärztin der Frauenklinik, Klinikum Landshut
  • 9:50 – 10:40 Uhr: Chancen der Freiberuflichkeit – Pflichtfortbildung Risikomanagement, Tanja Brembs, Qualitätsmanagement-Beraterin und Hebamme
  • 10:40 – 11:20 Uhr: Pause
  • 11:20 – 12:10 Uhr: Verwaltung und Abrechnung in der Freiberuflichkeit, Hadi Al-Wakil, Geschäftsführer AZH - Abrechnungszentrale für Hebammen
  • 12:10 – 13:00 Uhr: Hyperbilirubinämie – aktuelle Empfehlungen
  • Sophia Stadermann, Pädiaterin, Kinderkrankenhaus St. Marien Landshut
  • 13:15 – 14:00 Uhr Workshop: Voraussetzungen für den (Wieder-)Einstieg in die freiberufliche Tätigkeit, Tanja Brembs, Qualitätsmanagement-Beraterin und Hebamme
[mehr...]

06.02.2020

Dieses Patientenforum der Volkshochschule Landshut und des Klinikums soll Patienten und deren Angehörigen die Angst vor dem Einsetzen eines künstlichen Gelenks nehmen. Ärzte und Krankengymnasten informieren über Gelenkverschleiß und Endoprothetik sowie über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten, Implantat-Typen und Operationstechniken. Die Entstehung und Symptome von Arthrose werden ebenso erklärt wie mögliche Komplikationen und der Umgang mit dem Gelenkersatz im Alltag.

[mehr...]

06.02.2020

Im Rahmen unserer Elterninformationsabende erfahren Sie alles über unsere geburtshilfliche Abteilung und unser Team der Geburtsstation. Wir informieren Sie umfassend über unsere Abläufe und unser Angebot. Die anwesenden Mitglieder des Ärzte- und Hebammenteams beantworten all Ihre Fragen und führen Sie anschließend, soweit möglich, durch den Kreißsaal und die Station.

[mehr...]

11.02.2020

Divertikel am Darm gehören zu den häufigsten gutartigen Veränderungen der Darmwand. Dabei handelt es sich um Ausstülpungen der Darmwand, die meist im Bereich des sogenannten Sigmas zu finden sind. Oftmals erfahren Betroffene als Zufallsbefund im Rahmen einer Darmspiegelung davon, dass solche Ausstülpungen am Dickdarm bei ihnen vorliegen. Es entsteht Unsicherheit und es kommen Fragen zur Ursache, Verhaltensweise und Therapie solcher Divertikel auf. Daniel Schneider, Funktionsoberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, erläutert die Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden solcher Ausstülpungen. Bei den meisten Divertikelträgern entstehen keine Probleme. Bei den anderen zeigt der Referent mögliche Probleme auf, bis hin zur lebensgefährlichen Bauchfellentzündung, und wann operiert werden muss und wann nicht.

[mehr...]

13.02.2020

Patienten mit der scheinbar gleichen Krebs-Diagnose sprechen oft unterschiedlich gut auf ein und dieselbe Therapie an. Denn Krebszellen können stark variieren – selbst bei Personen, die an der gleichen Krebsart erkrankt sind. Personalisierte Krebstherapien richten sich treffsicher und zielgerichtet gegen bestimmte Eigenschaften der Krebszellen. Dabei sollen jene Mechanismen blockiert werden, die den Krebs entstehen lassen bzw. das Krebswachstum fördern. Basis der individuellen Krebstherapie sind neue diagnostische Methoden wie die molekular-genetische Untersuchung von Tumorgewebe oder Blut. Doch was bedeuten diese Möglichkeiten für mich als Patient? Kann eine maßgeschneiderte Krebstherapie sogar die Chemotherapie ersetzen? Diese Fragen beantwortet Dr. med. Christian Bogner in seinem Vortrag.

[mehr...]

18.02.2020

Etwa jeder sechste Deutsche hat Gallensteine. Doch nur bei etwa 25 Prozent machen sie sich bemerkbar. Die Symptome reichen von leichtem Druckgefühl im Oberbauch oder Übelkeit nach dem Essen bis hin zur „Gallenkolik“, bei der plötzlich starke krampfartige Schmerzen auftreten. Insbesondere junge Frauen haben oft Gallensteine, sie sind rund doppelt so häufig betroffen wie Männer. Zu den Risikofaktoren, die als Auslöser für die Entwicklung von Gallensteinen gelten, gehören Übergewicht und erhöhte Blutfettwerte. Zunächst muss genau festgestellt werden, wo sich die Steine befinden und in welcher Größe sie vorliegen. Dazu wird in der Regel eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, es können weitere Untersuchungen wie ein MRT oder eine endoskopische Untersuchung des Gallengangs notwendig sein. Eine Entfernung der Gallenblase hat für die Patienten keinen Nachteil, da die von der Leber gebildete Gallenflüssigkeit unvermindert zur Verfügung steht. Eine besondere Diät ist auch nach der Operation nicht notwendig. Der Eingriff kann zudem schonend mit den neuen Operationsverfahren der „Schlüssellochchirurgie“ durchgeführt werden. Machen die Steine Beschwerden, muss auf jeden Fall eine Behandlung erfolgen, sonst kann es zu ernsten Komplikationen kommen. Am häufigsten sind dabei die Entzündung der Gallenblase und des Bauchfells sowie eine Behinderung des Abflusses der Galle aus der Leber, wenn die Steine den Gallengang blockieren.

[mehr...]

20.02.2020

Die Ursachen für Harnstau sind vielfältig: von Nierensteinen, Schwangerschaft bis hin zu angeborenen Fehlbildungen und Tumoren. Alarmzeichen sind unter anderem unklare Flankenschmerzen, Fieber oder Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Dr. Willibald Kratzer, Leitender Oberarzt der Klinik für Urologie, erläutert in seinem Vortrag, wie der Harnstau entsteht und wie er behandelt werden kann. Er geht auch auf die Folgen des unbehandelten Harnstaus ein, zu denen Nierenversagen und lebensbedrohliche Blutvergiftungen gehören.

[mehr...]

05.03.2020

Dieses Patientenforum der Volkshochschule Landshut und des Klinikums soll Patienten und deren Angehörigen die Angst vor dem Einsetzen eines künstlichen Gelenks nehmen. Ärzte und Krankengymnasten informieren über Gelenkverschleiß und Endoprothetik sowie über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten, Implantat-Typen und Operationstechniken. Die Entstehung und Symptome von Arthrose werden ebenso erklärt wie mögliche Komplikationen und der Umgang mit dem Gelenkersatz im Alltag.

[mehr...]

1 2 3 4 5 »
Vorheriger Monat Januar 2020 Nächster Monat
MoDiMiDoFrSaSo
1303112345
26789101112
313141516171819
420212223242526
5272829303112

Ansprechpartner

Regina Kaindl

Regina Kaindl

(Pressestelle)

Tel.:  0871/698-3004
Fax:  0871/698-3104

Barbara Jung

Barbara Jung

(Leitung Pressestelle)